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Amöneburg

Amöneburg

Wappen der Stadt Amöneburg.

Das älteste Naturschutzgebiet Hessens befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Amöneburg. Bereits 1927 wurde dieses "Naturschutzgebiet Amöneburg" durch eine Polizeiverordnung unter Schutz gestellt. Es hatte damals eine Gesamtfläche von 27 ha und bestand aus zwei getrennt liegenden Gebieten: Im Süden der Bereich der Wenigenburg und nördlich der Stadt eine kleine bemerkenswerte Basaltfelsgruppe.

1982 wurde dieses Gebiet auf 31ha erweitert, so dass es heute die Stadt als einen großen geschlossenen Ring umgibt. Das Naturschutzgebiet „Amöneburg“ bietet daher für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten ihren typischen Lebensraum und bildet in dem ansonsten sehr ausgeräumten und intensiv landwirtschaftlich genutzten Amöneburger Becken ein besonders schützenswürdiges Landschaftselement, dessen Erhalt und Pflege nicht zuletzt auch den Menschen Erholung und Regenerationsgebiet zugute kommt.

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Cölbe

Cölbe

Wappen der Gemeinde Coelbe

Der Cölber Ortsteil Reddehausen lockt Spaziergänger unter anderem mit dem rollstuhlgerechten Waldrundweg ohne größere Steigungen. Beginnend am Waldparkplatz führt sein erstes Teilstück über eine alte Straße nach Oberrosphe. Dem Hinweisschild zur Bank „Am Ziegenloch“ zu folgen lohnt sich:

Es eröffnet sich ein traumhafter Ausblick auf Reddehausen, auf die Amöneburg und in den Vogelsberg. Der zweite erwähnenswerte Punkt der Tour ist die Bank „An der lichten Eiche“. Von hier aus kann man die alten Tonlöcher sehen, die sich im Frühjahr und nach Regenfällen mit Wasser füllen und zahlreichen Amphibien als Heimat dienen.

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Fronhausen

Fronhausen

Wappen der Gemeinde Fronhausen.

Die evangelische Wehrkirche in Fronhausen bestand schon, als der Ort 1159 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Der romanische Bau war Teil einer älteren Befestigung, die den gesamten Ortskern umschloss. Zwischen zwei Bögen befindet sich der große Turmraum mit der spätbarocken Kanzel und einem Altar, der auf das Jahr 1382 datiert wird. 

Das auffälligste Merkmal der Fronhäuser Kirche ist der 24m hohe Wehrturm, der auch typisch für die Bauform der Wehrkirchen ist. Wegen seiner Dachform wird er  auch Kegelspiel genannt. Vier Giebel (sog. Zwerchgiebel) und vier Wichhäuschen gruppieren sich um den zentralen Dachreiter mit Spitzkuppel. Mit den letzteren sind Ausbauten der Dachschräge gemeint, die jeweils einem Wachtposten Platz boten. 

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Lahntal

Lahntal

Wappen der Gemeinde Lahntal.

 Der Lahnradweg ist weitgehend identisch mit dem Hessischen Fernradwanderweg R2. Er führt durch das Lahntal praktisch von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein. Sein Verlauf ermöglicht es, alle Ortsteile mit ihren zahlreichen historischen Bauten zu durchfahren sowie den Fluss als solchen zu erleben.

Der Mühlen- sowie der Ubbelohderadweg verlaufen zum Teil mit dem Lahnradweg parallel und schaffen somit eine attraktive Verbindung zum Burgwald.

Wer Natur- und Kunstgenuss miteinander verbinden will, kann in Goßfelden das Haus des Malers Otto Ubbelohde besichtigen. Er wurde durch zahlreiche Illustrationen von Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm bekannt. In Goßfelden befindet sich auch seine Grabstätte. 

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Lohra

Lohra

Wappen der Gemeinde Lohra

Der Lohraer Ortsteile Damm, Altenvers, Weipoltshausen und Kirchvers liegen an einem Abschnitt des historischen Pilgerwegenetze, der von Marburg zum Kloster Altenburg bei Wetzlar führte. Dort befand sich ab dem 13. Jh. eine Armreliquie der heiligen Elisabeth. Der Ortsteil Kirchvers liegt in der Mitte des Elisabethpfades.

 

Im Ortsteil Weipoltshausen kann man noch einige mittelalterliche Zeugnisse bewundern, z.B. die Kirchenglocke aus dem Jahr 1470 mit dem Pilgerzeichen der Heiligen Elisabeth und begleitende Informationen über die heilige Elisabeth. Besuchern werden Führungen und Ausstellungen zum Thema angeboten. 

 

Deshalb  ist der Ortsteil Weipoltshausen eine gefragte Pilgerstation, die regelmäßig von z.T. größeren Gruppen angelaufen wird. Aus diesem Grund hat der Kultur- und Freizeitverein Weipoltshausen zusammen mit der Gemeinde Lohra eine Schutzhütte mit einfachen Übernachtungsmöglichkeiten für die Pilger geschaffen. Die Übernachtung erfolgt dort auf Strohballen, die für die jeweilige Übernachtung frisch zur Verfügung gestellt und anschließend wieder ausgeräumt werden.

Auch Sanitäranlagen stehen in unmittelbarer Nähe im Sportheim zur Verfügung. Neben den Pilgern steht die Hütte natürlich auch anderen Wandergruppen und Schulklassen offen.

 

 

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Münchhausen

Münchhausen

Wappen der Gemeinde Münchhausen.

Münchhausen bietet zahlreiche Möglichkeiten zu Wanderungen in und um den Burgwald auf ausgeschilderten Wanderwegen und zahlreichen Wald- und Feldwegen versprechen einzigartige Naturerlebnisse und Erholung. Zum Rad fahren laden der Lahn-Eder-Radweg, aber auch gut ausgebaute Wirtschaftswege ein. Aktuell im Trend ist Nordic-Walking: Münchhausen ist einer von 24 Nordic-Walking-Parks im Waldecker Land und der Region Burgwald.

Beispielsweise ist der Christenberg  ein beliebtes Ausflugsziel. Hier können die Martinskirche und eine Ausstellung im alten Küsterhaus besichtigt werden. In der Umgebung finden sich zahlreiche Relikte alter Siedlungen. Er ist Ausgangspunkt für Wanderungen und zum Spazierengehen, das Waldgasthaus Christenberg lädt zur Einkehr ein.

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Rauschenberg

Rauschenberg

Wappen der Stadt Rauschenberg.

Verschiedenen Wanderrouten bieten Besuchern wie Einheimischen die Möglichkeit aktiv zu werden. So beginnt beispielsweise der Panoramaweg  am Wanderportal an der "Schmaleicher Mühle" und führt entlang des Flusslaufes der Wohra bis zu der Lindenallee, die zur Fiddemühle führt. Besonders der Wegverlauf entlang des Wassers und der Allee bis zu dem ehemals adligem Hofgut Fiddemühle ist reizvoll. Weiter geht der Weg bis zur "Heilige Eiche". Von hier aus hat man einen herrlichen Rundumblick zum Kellerwald mit Hohem Lohr und Wüsten Garten, zu der Burgholzer Wand und auf Rauschenberg mit Stadtkirche und Schloßruine.

Etwas abseits des Wanderweges gelegen, lohnt auch ein Besuch des Rabensteins, der auf dem Info-Pult näher beschrieben wird. Nach dem Verlassen des Wiesentales kommt man zu einer Waldecke, die einen wunderbaren Blick auf die Stadt Rauschenberg eröffnet. Weiter geht es zum Märchenwald, der mit seinem Waldspielplatz ein besonderer Anziehungspunkt für Wanderer mit Kindern ist. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Schachanlage, Boule-Bahn und Kneippanlage. Der Panoramaweg führt weiter über die "Fuchsetreppe" zum höher gelegenen Waldrand mit einem besonders schönen Blick auf die Stadt Rauschenberg und das Wohratal.

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Weimar

Weimar

Wappen der Gemeinde Weimar

In der Gemeinde Weimar gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten.  Bekannt ist die alte Synagoge im Ortsteil Roth, die liebevoll restauriert worden ist und in welcher regelmäßig kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Die "Alte Schule" in Niederwalgern, die aus dem Jahr 1782 stammt, dient dem Heimatverein heute als Treffpunkt und Ausstellungsort. Die  "Alte Kirche" in Niederweimar, die bereits seit den 1970er Jahren ihre sakrale Bedeutung verloren hat, kann man heute immer noch für Trauungen nutzen.

Ein weiteres kulturelles Highlight stellen die mittlerweile fast regelmäßig stattfindenden Ausgrabungen im Bereich der Kiesgruben dar. Hier wurden immer neue Siedlungsreste aus vergangenen Zeiten entdeckt - von der Steinzeit bis in das Mittelalter. Die umfangreichen Ergebnisse dieser Grabungen sollen nun in einem Freilichtmuseum präsentiert werden, das nahe dem Ortsteil Argenstein errichtet wird. Hier soll "Geschichte zum Anfassen und Mitmachen" entstehen.

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Wetter

Wetter

Wappen der Stadt Wetter.

Die Stadt Wetter und ihre Ortsteile laden mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein. Die ältesten Fachwerkbauten der Stadt Wetter stehen rund um den Marktplatz und haben bereits die große Brandkatastrophe des Jahres 1649 überdauert. 

Folgt man dem Berg hinab der Leitergasse gelangt man an den "Guckpfortenturm". Die Sandsteinmauer mit rundem Turmansatz auf der linken Straßenseite ist Teil der ehemaligen Stadtbefestigung. Sie ist in weiten Teilen der Alstadt noch heute sichtbar. Seit etwa 1400 umgaben eine Mauer und ein Graben, der teilweise mit Wasser gefüllt war, die Stadt. Fünf Türme ermöglichten ehemals den Blick ins Land. Wetter hatte drei Stadttore: das Untertor von 1301, das Obertor von 1360 sowie das Mönchtor von 1528.
 
 Reste der Stadtbefestigung haben sich in der gesamten Stadt erhalten. Wer Lust hat kann ihr auf schmalen Wegen folgen und so einzigartige Ein- und Ausblicke auf die alte Stadt erhalten. 

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Wohratal

Wohratal

Wappen der Gemeinde Wohratal.

Durch Wohratal verläuft der hessische Radfernweg R6. Auf der Extratour Galgenberg – von Gemünden zur Hugenottensiedlung Hertingshausen – genießen Wanderer den herrlichen Ausblick auf den Kellerwald.
Drei zertifizierte Nordic-Walking-Strecken runden das abwechslungsreiche Rad-, Reit- und Wanderpaket Wohratals ab. Naturfreunde finden zudem bei den Heimbachteichen in Wohra sowie bei den Wambachteichen in Halsdorf Erholung.

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